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Baccarat Regeln einfach erklärt für Einsteiger

Baccarat Regeln einfach erklärt für Einsteiger

Baccarat gilt als eines der elegantesten Tischspiele im Casino, wirkt auf den ersten Blick aber oft kompliziert. Dabei ist es eine der einfachsten Varianten überhaupt: Sie setzen auf eine von zwei Seiten, der Rest läuft automatisch. In Deutschland ist Baccarat in GGL-lizenzierten Online-Casinos verfügbar und unterliegt den Regeln des Glücksspielstaatsvertrags. Wer die Grundzüge kennt, kann bereits nach wenigen Runden mitspielen. Zusätzliche Details gibt es bei apple pay casino.

Anders als beim Blackjack treffen Sie keine eigenen Entscheidungen über das Ziehen von Karten. Das übernimmt das Spiel nach festen Vorgaben. Genau diese Automatik macht Baccarat für Einsteiger attraktiv, denn Fehler bei der Strategie sind praktisch ausgeschlossen.

Die drei Wettoptionen und ihre Auszahlungen

Bei jeder Runde gibt es nur zwei Hände: den „Player” und die „Bank”. Sie setzen vor der Kartenausgabe auf eine der beiden Seiten oder auf ein Unentschieden. Der Name „Player” bedeutet nicht, dass Sie selbst spielen, sondern bezeichnet lediglich die zweite Hand. Gewonnen hat, wessen Hand näher an neun Punkten liegt.

Die Auszahlungsquoten sind festgelegt und leicht zu merken:

Wette Auszahlung Hausvorteil
Bank 0,95:1 ca. 1,06 %
Player 1:1 ca. 1,24 %
Unentschieden 8:1 ca. 14,4 %

Die Bank-Wette ist trotz der 5 Prozent Kommission statistisch am günstigsten. Der Hausvorteil von rund 1,06 Prozent gehört zu den niedrigsten, die Sie in einem Casino finden. Die Unentschieden-Wette lockt mit 8:1, birgt aber ein deutlich höheres Risiko und eignet sich nicht für Einsteiger.

In einem legalen deutschen Online-Casino mit GGL-Lizenz werden alle Einsätze in Euro abgewickelt, und die Auszahlungsquoten sind transparent ausgewiesen. Achten Sie darauf, dass der Anbieter über eine gültige Erlaubnis der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder verfügt.

So funktioniert der Spielablauf Schritt für Schritt

Zu Beginn setzen Sie Ihren Einsatz auf Bank, Player oder Unentschieden. Danach erhält jede Seite zwei Karten. Bei der Punktezählung zählen Asse als eins, die Karten 2 bis 9 nach ihrem Nennwert, und Zehner sowie Bildkarten haben den Wert null. Ergibt die Summe mehr als neun, wird nur die Einerstelle gewertet: Aus 15 werden also fünf Punkte.

Ein fester Regelkatalog bestimmt nun, ob eine dritte Karte gezogen wird. Grob gesagt: Erreicht eine Hand acht oder neun Punkte, ist das ein „Natural” und es wird nicht mehr gezogen. Ansonsten entscheidet die Punktzahl der Player-Hand darüber, ob die Bank eine dritte Karte erhält. Sie als Spieler müssen nichts davon auswendig lernen, denn das Spiel handelt automatisch.

  1. Einsatz auf Bank, Player oder Unentschieden platzieren.
  2. Zwei Karten pro Seite werden aufgedeckt.
  3. Die Punkte werden nach der Modulo-10-Regel addiert.
  4. Je nach Punktzahl wird optional eine dritte Karte gezogen.
  5. Die Hand mit neun oder näher an neun Punkten gewinnt.

Für Einsteiger empfiehlt es sich, zunächst nur auf die Bank oder den Player zu setzen und die Unentschieden-Wette zu ignorieren. So halten Sie den Hausvorteil gering und können sich auf den Ablauf konzentrieren. Viele Anbieter stellen kostenlose Demo-Versionen bereit, in denen Sie das Spiel ohne echtes Geld testen können.

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